10. Feb. 2025·5 min read

Backlinks für Kontaktseiten‑SEO: Nutze eine vertrauenswürdige Erklärseite

Erfahre, wie du Backlinks für die SEO deiner Kontaktseite handhabst, indem du Links auf eine vertrauenswürdige Erklärseite lenkst und die Formularseite sauber, fokussiert und messbar hältst.

Backlinks für Kontaktseiten‑SEO: Nutze eine vertrauenswürdige Erklärseite

Kontakt‑ und Sales‑Formularseiten haben eine klare Aufgabe: jemanden zur Aktion zu bewegen. Diese Konzentration hilft bei Conversions, ist aber das Gegenteil von dem, worauf die meisten Verlinker abzielen. Autor:innen und Redakteur:innen verlinken meist auf Seiten, die etwas erklären, vergleichen, definieren oder belegen. Eine Formularseite leistet das selten.

Deshalb stockt der Versuch, Backlinks direkt auf eine Kontaktseite zu bekommen, oft schnell. Auf einem leeren Formular gibt es nichts „zitierfähiges“. Und wenn jemand auf eine Antwort oder Ressource hofft und stattdessen ein Formular mit E‑Mail und Telefonnummer sieht, wirkt das oft wie ein Köder‑und‑Schalter. Leute steigen aus, die Absprungraten steigen, und die Marke kann aufdringlich wirken.

Einige Probleme tauchen schnell auf:

  • Die Seite wirkt dünn und eignet sich nicht als Referenz.
  • Viele Besucher sind noch nicht bereit, Kontakt aufzunehmen, und verlassen die Seite.
  • Jeder zusätzliche Satz kann die Conversion schmälern, weshalb man echte Inhalte vermeidet.
  • Es ist schwerer, die Such‑/linkintention der verlinkenden Seiten zu treffen.

Stell dir ein „Top‑Anbieter“-Roundup vor, das aus Praktikabilitätsgründen auf das Kontaktformular eines Anbieters verlinkt. Leser klicken, sehen nur ein Formular und verlassen die Seite, weil ihnen noch grundlegende Fragen offen sind: Preisspanne, Zielgruppe und was nach dem Absenden passiert.

Die einfache Lösung ist ein Zwei‑Seiten‑Setup: eine hilfreiche Erklärseite, die Vertrauen aufbaut (und Links verdient), und eine konversionsorientierte Formularseite, die schnell und minimal bleibt. Die Erklärseite wird zum natürlichen Linkziel. Die Formularseite bleibt der Ort, an dem fertige Besucher zu Leads werden.

Das Zwei‑Seiten‑Setup: Erklärseite zuerst, Formularseite danach

Eine Kontaktformularseite hat eine Aufgabe: die Nachricht empfangen. Eine Erklärseite hat eine andere Aufgabe: Fragen beantworten und Vertrauen schaffen. Wenn du beide Aufgaben auf eine URL zwingst, bekommst du meist eine Seite, die schlecht rankt und schlecht konvertiert.

Die Trennung der Intentionen löst den Konflikt.

Seite 1: die Erklärseite (das Linkziel)

Hier lenkst du Autorität hin. Wenn Backlinks die Leistung der Kontaktseite unterstützen sollen, verweise auf eine Seite, die echten Content tragen kann: klare Überschriften, konkrete Details und Belege, wo nötig.

Denk daran wie an einen kurzen Leitfaden, der die Fragen beantwortet, die ein zurückhaltender Käufer stellt:

  • Für wen das Angebot gedacht ist (und für wen nicht)
  • Was passiert, nachdem jemand sich meldet
  • Grobe Preisvorstellungen oder Faktoren, die den Preis beeinflussen
  • Zeitrahmen und nächste Schritte
  • Häufige Bedenken (direkt beantwortet)

Auch Absicherungen, die auf einem Formular störend wirken würden, passen hierher.

Seite 2: das Kontaktformular (die Conversion‑Seite)

Diese Seite bleibt kurz und fokussiert. Wiederhole nur das Wesentliche: wofür das Formular da ist, was als Nächstes passiert und die eigentlichen Felder.

Eine einfache Rollenverteilung:

  • Erklärseite: Antworten, Belege, Ablauf, FAQs, Preis‑Kontext (falls nötig)
  • Formularseite: kurze Zusage, minimale Felder, Hinweis zum Datenschutz, prägnanter Submit‑Text

Dieser Ansatz ist besonders nützlich, wenn dein Angebot Erklärung braucht, die Formularseite dünn ist oder du in hochwertige Backlinks investierst und möchtest, dass sie auf etwas Substanzielles zeigen.

Was auf die Erklärseite gehört, damit sie Vertrauen verdient

Wähle eine Hauptfrage und beantworte sie vollständig. Die besten Erklärseiten wirken wie eine ruhige, nützliche Antwort — kein Sales‑Pitch. Wenn du versuchst, alles abzudecken, liest sich die Seite schnell wie Werbetext und die Leute springen ab.

Gib der Seite einen Namen, die zur Entscheidungsfrage passt. Beispiele:

  • „Wie unser Onboarding funktioniert“
  • „Preise und Zeitrahmen für [Dienstleistung]“
  • „Was passiert, nachdem Sie eine Demo anfordern“

Solche Seiten sind außerdem glaubwürdige Linkziele, weil sie eigenständig stehen.

Vertrauensbildende Abschnitte, die funktionieren

Mach die Seite scannbar und konkret. Du brauchst keine Riesen‑Seite, um Vertrauen zu schaffen; du brauchst klare Antworten.

Füge ein paar Abschnitte hinzu, z. B.:

  • Wie es funktioniert: 3–5 Schritte in einfacher Sprache
  • Typischer Zeitrahmen: Best‑Case, Normalfall und was Verzögerungen verursacht
  • Preisansatz: Spannen oder Faktoren, die Kosten beeinflussen (auch bei individuellen Angeboten)
  • FAQs: beantworte die unbequemen Fragen direkt
  • Richtlinien: Datenschutz, Stornierungen oder Dinge, die du nicht tust (nur Wahrheiten)

Nach den Fakten ein realistisches Beispiel: ein kurzes Szenario, das den Ablauf veranschaulicht: „Wenn Sie X brauchen, starten wir mit Y und liefern Z innerhalb von 2 Werktagen.“

Schreibe für Scanner

Verwende kurze Überschriften und Absätze. Wenn jemand 10 Sekunden scrollt, sollte er die Basics erkennen: was du tust, für wen es ist, Preiskontext (mindestens grob) und was als Nächstes passiert.

Beende mit einem klaren nächsten Schritt, der auf die Formularseite führt. Staple nicht drei verschiedene CTAs — eine offensichtliche Aktion hält die Intention klar.

Halte die Kontaktformularseite conversion‑fokussiert

Behandle die Formularseite wie einen Checkout. Ihre Aufgabe ist eine Handlung: das abgeschlossene Absenden. Richte Links und Rankings auf die Erklärseite und halte das Formular sauber und schnell.

Minimiere Ablenkungen. Begrenze die Navigation, vermeide lange Textblöcke und entferne konkurrierende CTAs. Oft reichen eine kurze Überschrift, ein Ein‑Satz‑Versprechen und das Formular.

Reduziere Reibung im Formular:

  • Frage nur das, was du wirklich für eine Antwort brauchst (oft Name, E‑Mail, Nachricht).
  • Verwende klare Labels und ein kurzes Beispiel, was zu schreiben ist.
  • Zeige einfache Fehlermeldungen.
  • Mach die Hauptschaltfläche spezifisch (z. B. „Angebot anfordern“).
  • Bestätige den Erfolg mit einem klaren nächsten Schritt, nicht mit einem vagen „Danke.“

Platziere eine kurze Absicherung in der Nähe des Buttons: was nach dem Absenden passiert, wann sie antworten, und ein kurzer Hinweis zum Datenschutz.

Auch eine Conversion‑Seite braucht grundlegende SEO‑ und Usability‑Hygiene: beschreibenden Titel, mobilfreundliches Layout und zugängliches Formularverhalten (Labels an Felder gebunden, sichtbare Fokuszustände, ausreichender Kontrast).

Verbinde beide Seiten, ohne Nutzer zu verwirren

Platziere Links dort, wo Redakteure bereits publizieren
Wähle Platzierungen aus einem kuratierten Bestand großer Publikationen und Branchenwebsites.

Wähle eine „Haupt“-Seite für Sichtbarkeit in der Suche. In den meisten Fällen ist die Erklärseite das bessere Ziel, weil sie hilfreichen Content tragen kann, ohne Conversions zu gefährden.

Mach die Beziehung mit konsistenter Benennung deutlich. Wenn die Formularseite „Contact Sales“ heißt, sollte die Erklärseite die gleiche Intention tragen, z. B. „Wie unser Sales‑Gespräch funktioniert“ oder „Vor dem Kontakt mit Sales“. Vermeide vage Labels wie „Mehr erfahren“, die wie ein Umweg wirken.

Du brauchst nur einen klaren Pfad, aber er sollte schwer zu übersehen sein:

  • Auf der Erklärseite: eine primäre „Contact Sales“‑Schaltfläche oben und nochmals nach den wichtigsten Details
  • Auf der Formularseite: ein kleiner Link „Was passiert nach dem Absenden?“ zurück zur Erklärseite

Halte die Intentionen getrennt, damit die Seiten nicht konkurrieren. Dupliziere keine großen Textblöcke zwischen ihnen.

Tracking, das zeigt, dass die Erklärseite Conversions fördert

Wenn die Erklärseite dein Linkziel ist, brauchst du Belege, dass sie mehr tut als nur „Traffic bringen“. Das Ziel ist schlicht: mehr qualifizierte Personen erreichen das Formular und senden es ab.

Mappe einen kleinen Funnel in der Analyse, der zeigt, wie Nutzer wirklich wechseln:

  • Einstieg auf der Erklärseite
  • Klick von der Erklärseite zur Formularseite
  • Formularstart (erste Feldinteraktion)
  • Formularabsendung
  • Ansicht der Danke‑Seite (oder Erfolgsmeldung)

Miss mehr als nur Einsendungen. Wenn du nur „Absenden“ misst, verpasst du den größten Leak. Drei Kern‑Events reichen meist: Klick Erklärseite→Formular, Formularstart und Formularabsenden. Wenn möglich, tracke auch Validierungsfehler, um Bruchstellen zu finden.

Beim Review konzentriere dich auf den größten Drop‑Off. Wenn viele Leute zum Formular klicken, aber wenige starten, wirkt die Seite unklar oder zu fordernd. Wenn viele starten, aber wenige absenden, ist das Formular zu lang oder auf Mobilgeräten fehlerhaft.

Eine praktische Kennzahl ist „Absendequote pro Erklärseiten‑Besucher“ vor und nach Linkaufbau. So siehst du, ob du die richtigen Besucher anziehst — nicht nur mehr Besucher.

Beginne damit, eine klare Intention für die Erklärseite zu wählen. Strebe nicht einfach „Kontakt“, sondern die Frage an, die Menschen vor dem Kontakt haben: Preis‑Basics, Zeitrahmen, Demo‑Ablauf oder was nach dem Absenden passiert.

Baue die Erklärseite so, dass sie eigenständig steht. Mach sie scannbar, aber gib genug Details, damit ein Erstbesucher sich sicher fühlt, weiterzugehen.

Eine einfache Umsetzungsreihenfolge:

  • Wähle ein primäres Keyword und die passende Intention für die Erklärseite.
  • Schreibe eine straffe Struktur: kurze Einleitung, 3–5 Abschnitte, ein kleines FAQ und relevante Belege.
  • Reduziere die Formularseite auf eine Aufgabe: Absenden. Schiebe Erklärungen auf die Erklärseite.
  • Richte Tracking ein und teste (Erklärseiten‑Views, Klick zum Formular, Formularstart, Formularabsendungen).
  • Baue Off‑Site‑Links zur Erklärseite, nicht zum Formular.

Nachdem Links live sind, gib ihnen ein paar Wochen und überprüfe dann die Übergabe. Wenn die Erklärseite mehr Traffic bekommt, aber die Einsendungen nicht steigen, liegt die Lösung meist on‑page: Button höher setzen, Button‑Text straffen, Top‑Einwand früher beantworten oder Formular kürzen.

Häufige Fehler und einfache Fallen

Zugang zu schwer erreichbaren Link-Platzierungen
Finde seltene Platzierungschancen auf autoritären Domains, die per Kaltakquise schwer erreichbar sind.

Die größte Falle ist, jeden Backlink direkt aufs Kontaktformular zu lenken und sich dann zu wundern, warum sich nichts ändert. Formularseiten sind für Conversion gebaut, nicht dafür, Zitate zu verdienen.

Ein anderer Fehler ist, die Erklärseite zur Werbeseite zu machen. Wenn die Seite wie ein Pitch wirkt, springen Leute ab und Redakteur:innen vermeiden sie. Mach sie zuerst nützlich: was du tust, für wen, was als Nächstes passiert und Antworten auf häufige Sorgen.

Einige stille Fallen:

  • Zu viele CTAs auf der Erklärseite. Wähle einen klaren nächsten Schritt.
  • Unstimmigkeit zwischen Erklärversprechen und Formularseite. Wenn die eine „Demo anfragen“ sagt und die andere nur generisch „Kontakt“, bricht Vertrauen.
  • Nur Absendezahlen messen und den Erklärseiten‑Pfad ignorieren.
  • Links bauen, bevor die Erklärseite bereit ist. Links verstärken alles, was auf der Seite steht — auch Verwirrung.

Behandle die Erklärseite als Vertrauensseite und das Formular als Aktionsseite. Tracke den Weg dazwischen, um zu erkennen, was Conversions wirklich blockiert.

Bevor du Zeit oder Budget in Backlinks steckst, prüfe, ob die Seiten bereit sind.

  • Die Erklärseite beantwortet eine klare Frage und passt zu dem, was du tatsächlich verkaufst.
  • Die Erklärseite enthält konkrete Details (Ablauf, Zeitrahmen, Preis‑Kontext falls passend), ein kompaktes FAQ und einen starken nächsten Schritt.
  • Die Formularseite lädt schnell, fragt minimale Infos ab, erklärt, was danach passiert, und vermeidet Ablenkungen.
  • Der Pfad zwischen den Seiten ist mobil und Desktop offensichtlich.
  • Tracking ist eingerichtet für Klick Erklärseite→Formular, Formularstart und Formularabsendungen.

Erst wenn das alles stimmt, solltest du mit Linkaufbau beginnen. In den meisten Fällen zeigen die Links auf die Erklärseite als primäres Ziel.

Beispiel: Eine Erklärseite zur Unterstützung eines Sales‑Kontaktformulars nutzen

Mach aus deiner Erklärseite einen Link-Magneten
Wähle eine autoritäre Seite und setze den Backlink auf deine neue Erklärseite.

Ein kleines B2B‑Dienstleistungsunternehmen (z. B. eine IT‑Support‑Agentur) hat eine „Kontakt“-Seite, die im Wesentlichen aus einer Überschrift und einem Formular besteht. Sie konvertiert schlecht, weil Besucher nicht wissen, was sie bekommen, wie lange es dauert oder was es kostet. Außerdem verdient die Seite kaum Backlinks, weil es nichts Referenzierbares gibt.

Sie ergänzen eine separate Erklärseite, die die Fragen beantwortet, die ein vorsichtiger Käufer vor dem Ausfüllen hat. Diese Erklärseite wird zum Linkziel. Die Formularseite bleibt kurz und fokussiert.

Die Erklärseite beschreibt Umfang (Was ist inklusive, was nicht), Zeitrahmen, Preisspannen, einige typische Szenarien und FAQs. Sie hat einen klaren nächsten Schritt, der zum Formular führt. Die Formularseite enthält außerdem einen kleinen Pfad zurück, für diejenigen, die noch Sicherheit brauchen.

Um zu beweisen, dass die Erklärseite hilft, tracken sie Rankings und Visits zum Erklärthema sowie „assisted submissions“ (Formularabschlüsse, bei denen die Erklärseite zuvor in derselben Session besucht wurde). Wenn viele Besucher in der Preis‑Sektion abspringen, schärfen sie die Preisangabe mit einer klareren Spanne und einem Beispiel.

Stell die beiden Seiten richtig auf, bevor du mit Promotion startest. Entwirf eine einfache Erklärstruktur (für wen, wie es funktioniert, Zeitrahmen, Preis‑Kontext, Belege, FAQs) und straffe die Formularseite auf eine Aktion.

Definiere Erfolg als unterstützte Conversions, nicht nur als Rankings. Eine kleine wöchentliche Prüfung reicht: Erklärseiten‑Besuche, Klicks zum Formular, Formularstarts, Formularabschlüsse und ein Lead‑Qualitäts‑Signal, das zu deinem Geschäft passt.

Wenn Seiten und Tracking solide sind, füge eine kleine Anzahl hochwertiger Backlinks zuerst zur Erklärseite hinzu. Wenn du Platzierungen auf stark autoritären Sites ohne langen Outreach‑Aufwand brauchst, bietet SEOBoosty (seoboosty.com) Premium‑Backlinks von etablierten Publikationen und großen Websites: du kannst Domains wählen und Links auf deine Erklärseite zeigen, während die Formularseite conversion‑fokussiert bleibt.

Wenn die Erklärseite Besucher bekommt, aber keine höheren Einsendungen bringt, behebe zuerst die Übergabe: klarerer Button‑Text, stärkere Zusicherung und ein kürzeres Formular bringen meist die schnellsten Verbesserungen.

FAQ

Why is it so hard to build backlinks to a contact or sales form page?

Die meisten Redakteur:innen möchten keine Seite zitieren, die im Grunde nur ein Formular ist. Eine Kontaktseite erklärt normalerweise nichts, deshalb wirkt ein Link unhilfreich — und Leser fühlen sich oft wie mit einer Köder‑und‑Schalter‑Taktik hereingelegt, wenn sie Informationen erwarten und stattdessen nur ein Formular sehen.

What’s the simplest way to get SEO value without hurting contact-page conversions?

Erstelle eine separate Erklärseite, die die Fragen beantwortet, die Menschen kurz vor dem Kontakt haben, und halte die Formularseite minimal. Richte Backlinks auf die Erklärseite und leite bereite Besucher mit einem klaren nächsten Schritt zum Formular.

What should I put on the explainer page so it actually earns links and trust?

Fange mit: für wen das Angebot ist, was nach der Kontaktaufnahme passiert und wie ein typischer Zeitrahmen aussieht. Ergänze wenn möglich Preisrahmen und einige direkte FAQs, die die unangenehmen Fragen offen beantworten.

How do I choose the right topic for the explainer page?

Fokussiere dich auf eine Entscheidung, etwa Onboarding, Demo‑Ablauf oder Preisgrundlagen. Vermeide allgemeines „Erfahre mehr“ — ein enges Thema macht die Seite zu einer echten Ressource und zu einem natürlichen Zitatziel.

What belongs on the contact form page versus the explainer page?

Die Formularseite bleibt kurz: ein klares Versprechen, minimale Felder und eine knappe Notiz, was als Nächstes passiert. Alles Erklärende, Vergleichende oder Beruhigende gehört auf die Erklärseite, damit das Formular schnell und reibungslos bleibt.

How should I link the explainer and form page without confusing people?

Verwende konsistente Bezeichnungen und mache den Pfad in beide Richtungen deutlich. Die Erklärseite sollte eine primäre „Kontakt“-Schaltfläche oben und nach den wichtigsten Details haben; die Formularseite kann einen kleinen Link zurück zur Erklärseite bieten, falls jemand noch Sicherheit braucht.

What should I track to prove the explainer is helping conversions?

Messe die Übergabe, nicht nur die finale Einreichung. Die nützlichsten Events sind Klick von der Erklärseite zum Formular, Formularstart (erste Interaktion) und Formular‑Absenden, damit du siehst, ob der Abbruch vor oder im Formular passiert.

Will backlinks to the explainer page help my contact page SEO?

Ja. Rankings und Autorität fließen oft besser zu einer inhaltsstarken Seite, die Informations‑Intent erfüllt. Die Formularseite profitiert indirekt über interne Verlinkung und Nutzerfluss, während die Erklärseite Sichtbarkeit und Backlinks einsammelt.

Should the explainer page be indexed, and what about the form page?

In der Regel ja: indexiere die Erklärseite, damit sie ranken und referenziert werden kann. Die Formularseite kann indexierbar bleiben, wenn sie für die Navigation nützlich ist. Wichtig ist nur, keine dünnen oder duplizierten Inhalte zu schaffen — jede URL braucht eine klare Aufgabe.

When does it make sense to use SEOBoosty for backlinks in this setup?

Solche Dienste bieten Platzierungen auf etablierten Seiten ohne langwierige Outreach‑Prozesse. Nutze SEOBoosty (seoboosty.com), wenn du bereits eine solide Erklärseite hast und gezielt hochwertige Platzierungen möchtest. Leite die gekauften Links zur Erklärseite und halte das Formular für Conversions frei.