Backlinks für Media‑Kit‑Seiten: ein Presskit, dem Redakteure vertrauen können
Backlinks für Media‑Kit‑Seiten helfen Ihrem Presskit, für Logos, Fakten und Story‑Angles zu ranken, damit Journalisten Sie korrekt zitieren. Was zu veröffentlichen ist und wie Sie es aktuell halten.

Warum Media‑Kit‑Seiten in der Suche oft versagen
Die meisten Media‑Kit‑Seiten sind für Leute gebaut, die schon wissen, wo sie suchen müssen. Ein Redakteur sucht Ihren Markennamen plus „Logo“, „Press Kit“ oder „Founder Headshot“ und landet auf einem alten Blog‑Beitrag, einem zufälligen Bildergebnis oder einem Drittanbieter‑Verzeichnis statt auf der einen Seite, die Sie möchten, dass sie benutzt wird.
Oft fehlen die Grundlagen. Wenn die Seite nicht klar Ihren offiziellen Firmennamen, Produktnamen, Slogan und eine kurze Beschreibung nennt, müssen Journalisten raten. Sie kopieren das, was sie zuerst finden — und so entstehen falsche Groß‑/Kleinschreibungen, die falsche Logoversion oder eine Zusammenfassung, die Sie selbst nicht gewählt hätten.
Veraltete Assets verschlimmern das Problem. Wenn ein altes Logo noch indexiert ist, taucht es immer wieder in der Suche auf und wird monatelang weiterverwendet. Gleiches gilt für Fakten: eine alte Mitarbeiterzahl, die letzte Finanzierungsrunde oder ein eingestellter Produktname verbreiten sich schnell, sobald sie zitiert und erneut veröffentlicht werden.
Ranking betrifft nicht nur Google. Es beeinflusst auch, was in KI‑Antworten erscheint, welche Inhalte in Redaktions‑Tools angezeigt werden und sogar, was die interne Suche Ihrer eigenen Seite ausspuckt. Ist Ihr Media‑Kit dünn, unklar oder vergraben, füllt das Web die Lücken mit dem, was am leichtesten zu finden ist.
Das Ziel ist einfach: Mach es leicht, dich korrekt zu zitieren — und schwer, dich falsch zu bekommen. Das bedeutet eine saubere, aktuelle Quellseite, die Suchmaschinen verstehen und der Redakteure in Zeitdruck vertrauen können.
Was eine Media‑Kit‑Seite ist und wofür sie ranken sollte
Eine Media‑Kit‑Seite ist ein einziger, verlässlicher Ort, an dem jemand Ihre offiziellen Markenassets bekommt und Fakten schnell überprüft. Sie ist nicht dasselbe wie ein Newsroom (normalerweise ein Feed mit Ankündigungen und Pressemitteilungen). Sie ist auch keine Marketing‑Landingpage, die auf Verkauf mit Vorteilen, Preisen und Call‑to‑Action ausgelegt ist.
Personen, die nach einem Media‑Kit suchen, haben oft eine Deadline: Journalisten, Newsletter‑Autoren, Podcasthosts, Veranstalter und Partner, die korrekte Namen, Logos und eine saubere Beschreibung brauchen, die sie ohne zu raten einfügen können.
Zielen Sie auf praktische Suchanfragen, nicht auf breite Awareness‑Begriffe. Die besten Ziele sind „Ich brauche die offizielle Datei“-Suchen, zum Beispiel:
- „[Markenname] Logo" oder „[Markenname] Media Kit"
- „[Markenname] Pressefotos"
- "[Gründername] Bio"
- "[Markenname] Boilerplate"
- "[Markenname] Unternehmensfakten"
Wenn Sie über Backlinks für Media‑Kit‑Seiten nachdenken, fangen Sie mit dem echten Grund an, warum jemand verlinkt: ein Media‑Kit ist eine Quellseite. Wenn Redakteure Ihre Marke erwähnen, können sie auf das Kit verlinken, um das korrekte Logo, die Schreibweise und die Boilerplate zu belegen. Diese Links helfen bei der Entdeckung und signalisieren außerdem, dass reale Publikationen der Seite als Referenz vertrauen.
Ein kurzer Test: Könnte ein Fremder in zwei Minuten einen korrekten Absatz über Sie schreiben? Wenn ja, hat Ihre Seite eine klare Aufgabe in der Suche und Backlinks haben eine klare Rolle, sie zu unterstützen.
Eine einfache Seitenstruktur, die für Redakteure funktioniert
Ein Media‑Kit funktioniert am besten als ein klarer Hub, der die Grundlagen schnell beantwortet. Wenn Redakteure über mehrere Seiten oder Ordner suchen müssen, fangen sie an zu raten. So werden Namen, Daten und Logos falsch verwendet.
Beginnen Sie mit einer kurzen Einleitung oben (3–5 Zeilen): wer Sie sind, was Sie tun und was die Seite enthält. Fügen Sie eine Zeile hinzu, dass die Assets für redaktionelle Berichterstattung verwendet werden dürfen und die Fakten aktuell gehalten werden.
Eine Struktur, die man in 10 Sekunden überfliegen kann
Verwenden Sie Überschriften, die zu den tatsächlichen Suchbegriffen und dem passen, was Journalisten suchen. Halten Sie die Bezeichnungen schlicht. Eine einfache Reihenfolge, die funktioniert:
- Logos
- Markenbilder (Produkt, Team, Büro)
- Boilerplate
- Unternehmensfakten
- Führungskräfte‑Bios
Ein Inhaltsverzeichnis direkt unter der Einleitung hilft Redakteuren, zur genauen Sektion zu springen. Es macht es auch anderen Seiten leichter, den passenden Abschnitt Ihres Kits zu referenzieren.
Halten Sie jede Sektion knapp: eine Überschrift, 1–2 Sätze Kontext, dann die Assets oder der Text. Für „Unternehmensfakten“ reichen kurze Stichzeilen (Gründungsjahr, HQ, Kennzahlen) plus ein sichtbares „Zuletzt aktualisiert“-Datum in der Regel aus.
Ein Detail, das chaotische Zitationen verhindert: Wiederholen Sie Ihren offiziellen Firmennamen überall gleich — in Einleitung, Boilerplate und Fakten.
Was zu veröffentlichen ist: Logos, Bilder und Nutzungsregeln
Redakteure wollen die richtige Datei schnell und sie wollen sich sicher fühlen, sie zu verwenden. Saubere, aktuelle Assets werden öfter wiederverwendet, und mit der Zeit unterstützen sie Zitationen und Links zurück zu Ihrer Quellseite.
Marken‑Assets, die Sie einschließen sollten
Halten Sie Dateien leicht auswählbar, mit sinnvollen Namen (z. B. „Brand‑Logo‑Dark“ statt „final2"). Fügen Sie hinzu:
- Logo in Light‑ und Dark‑Versionen sowie ein reines Icon‑Mark
- Eine kurze Angabe zur Mindestfreifläche (wie viel Abstand das Logo braucht)
- Aktuelle Produkt‑Screenshots, beschriftet und für die Presse freigegeben
- Führungskräfte‑Headshots im gleichen Stil, hochauflösend, mit 1‑Zeilen Bildunterschriften
- Regeln zur Schreibweise des Markennamens: genaue Schreibweise, Groß-/Kleinschreibung und ein einfacher Aussprachehinweis
Machen Sie es dem beschäftigsten Editor leicht: Fügen Sie eine „best default“-Option hinzu (ein Logo und ein Headshot), damit er nicht raten muss.
Nutzungsregeln, die Fehler verhindern
Schreiben Sie klar, was erlaubt ist und was nicht. Zum Beispiel: Logos dürfen skaliert, aber nicht verzerrt werden; Farben dürfen nicht verändert werden; Screenshots dürfen nicht bearbeitet werden, um UI‑Elemente zu entfernen. Fügen Sie eine klare Kontaktmöglichkeit für Ausnahmen hinzu.
Wenn Sie ein neues Feature starten, tauschen Sie Screenshots am selben Tag aus und datieren die Seite. Ein Redakteur, der Sie nächsten Monat referenziert, sollte immer noch das Richtige zitieren und zeigen.
Was zu veröffentlichen ist: Boilerplate, Fakten und zitierfertige Texte
Redakteure wollen Texte zum Kopieren, nicht zum Interpretieren. Geben Sie ihnen Textblöcke, die sie unverändert zitieren können, plus eine kleine Menge verlässlicher Fakten. Das hilft auch Suchmaschinen, zu verstehen, wofür Ihre Marke steht.
Boilerplate (drei Längen)
Schreiben Sie drei Versionen Ihrer Unternehmensbeschreibung und halten Sie sie auf der gesamten Website konsistent.
- 1 Satz: eine einfache „was Sie tun“-Zeile in klarem Deutsch.
- 2–3 Sätze: was Sie tun, für wen und was Sie unterscheidet.
- Lange Version (5–8 Sätze): etwas Geschichte und ein spezifischer Belegpunkt.
Beispiel (kurz): „SEOBoosty bietet Premium‑Backlinks von hochautoritativen Websites, damit Marken ihre Rankings verbessern können, ohne Outreach oder Verhandlungen.“
Fakten und zitierfertige Texte
Fügen Sie einen „Company facts“-Block mit Punkten hinzu, die sich selten ändern, und versehen Sie ihn mit einem Datum („Zuletzt aktualisiert: Monat YYYY"), damit Redakteure wissen, dass er aktuell ist.
Konzentrieren Sie sich auf Informationen, die einem Redakteur helfen, genau zu bleiben: Startjahr, Standort (HQ oder Remote), was Sie verkaufen und wer es nutzt, und ein‑zwei Meilensteine ohne Übertreibung. Wenn Sie möchten, dass Preise zitiert werden, geben Sie einen öffentlichen Einstiegspreis an. Wenn nicht, lassen Sie es weg.
Dann fügen Sie einfügebereite Texte hinzu, die Zeit sparen:
- „Schnelle Zahlen“ (3–5 Bullets mit Zahlen oder klaren Angaben)
- Executive‑Bio (80–120 Wörter) plus eine Ein‑Zeilen‑Variante
- 2–3 genehmigte Zitate mit Namen und Titeln
Beenden Sie mit einer klaren Presse‑Kontaktangabe (Name oder Rollen‑Inbox). Versprechen Sie eine Antwortzeit nur, wenn Sie sie auch einhalten können.
Story‑Angles, die Redakteure schnell aufgreifen können
Redakteure brauchen nicht nur Ihr Logo. Sie brauchen eine kurze Story, die sich in einem Satz zusammenfassen lässt, plus Belege, auf die sie verweisen können. Wenn Ihr Presskit das leicht macht, verlinken und zitieren Menschen es wahrscheinlicher.
Veröffentlichen Sie eine kurze Liste von Story‑Angles, die Sie mit Belegen auf der Seite stützen können (Zahlen, Daten, namentliche Referenzen oder konkrete Produktdetails). Zum Beispiel könnte ein Unternehmen wie SEOBoosty Angle‑Belege wie diese haben:
- Zugang zu Premium‑Backlinks von hochautoritativen Seiten ohne traditionelles Outreach.
- Ein kuratiertes Inventarmodell, das Verhandlungen und Unsicherheit bei Platzierungen eliminiert.
- Jahresabonnements, die ab $10 starten können, abhängig von der Quellenautorität.
- Ein proprietäres System, das sich auf seltene Platzierungsmöglichkeiten konzentriert.
- SEO‑Assets auf Enterprise‑Niveau, zugänglich für kleinere Teams.
Fügen Sie direkt nach jedem Angle 1–2 Belegzeilen hinzu. Können Sie es nicht belegen, streichen Sie es.
Fügen Sie ein paar FAQs hinzu, die Fehler verhindern
Beziehen Sie kurze, direkte Antworten auf häufig falsch verstandene Fragen ein. Halten Sie jede Antwort 1–2 Sätze lang.
- Was machen Sie (in einfachem Deutsch)?
- Für wen ist es gedacht?
- Wodurch unterscheidet es sich?
- Was sollen Leute nicht über Sie behaupten?
Wenn sich Ihr Bereich schnell verändert, fügen Sie eine Mini‑Zeitleiste (3–5 Einträge) mit wichtigen Updates und Daten hinzu. Das gibt Redakteuren sichere Referenzpunkte und reduziert veraltete Berichterstattung.
On‑Page‑SEO‑Basics für ein Presskit
Eine Presskit‑Seite sollte für zwei Zielgruppen funktionieren: Journalisten, die schnell korrekte Assets brauchen, und Suchmaschinen, die klare Signale darüber brauchen, was die Seite ist.
Wählen Sie ein Thema und halten Sie die Wortwahl natürlich
Wählen Sie ein Haupt‑Keyword‑Thema („Press Kit“ oder „Media Kit“) und verwenden Sie es dort, wo es zählt: Seitentitel, Hauptüberschrift und ein paar kurze Zeilen nahe der Spitze. Wiederholen Sie es nicht in jeder Sektion.
Schreiben Sie einen Seitentitel, der genau sagt, was die Seite ist, plus Ihren Firmennamen. Halten Sie die Meta‑Beschreibung schlicht und nützlich, wie eine Ein‑Satz‑Zusammenfassung dessen, was ein Redakteur herunterladen und zitieren kann.
Machen Sie Assets durchsuchbar und leicht verwendbar
Suchmaschinen können Dateinamen und Bildbeschreibungen lesen — behandeln Sie sie also wie Labels.
- Verwenden Sie beschreibende Dateinamen (company‑name‑logo‑dark.png, founder‑headshot‑2026.jpg).
- Fügen Sie kurze, genaue Alt‑Texte für wichtige Bilder hinzu (keine Marketing‑Slogans).
- Platzieren Sie Nutzungsregeln direkt neben den Assets (bevorzugtes Logo, Abstand, Do‑Not‑Edit‑Hinweise).
- Wiederholen Sie denselben Firmennamen, Standort und die kurze Beschreibung über die Seite hinweg.
- Halten Sie Downloads mobilfreundlich (komprimierte Bilder, leichte PDFs).
Halten Sie ein sichtbares „Zuletzt aktualisiert“-Datum nahe der Spitze. Es hilft Redakteuren, der Seite zu vertrauen, und motiviert Sie, Fakten zu aktualisieren, bevor sie veralten.
So bauen Sie Backlinks zu Ihrer Media‑Kit‑Seite auf (Schritt für Schritt)
Backlinks funktionieren am besten, wenn sie auf eine klare, permanente Seite zeigen. Für Presskit‑SEO bedeutet das normalerweise eine einzelne kanonische URL, die über Launches hinweg gleich bleibt und bei Aktualisierungen auf der Seite angepasst wird.
Schritt 1: Wählen Sie ein Link‑Ziel (Ihr kanonischer Hub)
Wählen Sie eine Seite als Quelle der Wahrheit für Logos, Boilerplate und Fakten. Vermeiden Sie es, Assets über mehrere Seiten, PDFs und Ordner zu verteilen. Wenn Sie ein PDF nutzen, machen Sie es zum Download auf der Seite, nicht zum primären Linkziel.
Schritt 2: Bereiten Sie natürliche Ankertext‑Optionen vor
Redakteure verwenden selten perfekte Anker. Bieten Sie ein paar einfache Phrasen an, die normal klingen:
- YourBrand media kit
- YourBrand press kit
- YourBrand logos and brand assets
- Press resources for YourBrand
- Company facts about YourBrand
Schritt 3: Zielen Sie auf Link‑Quellen, die zu Ihrem Publikum passen
Suchen Sie nach Orten, die Sie bereits erwähnen, Ihre Kategorie abdecken oder Listen mit Tools und Firmen wie Ihrer führen. Gute Treffer sind Branchen‑Publikationen, relevante Tech‑Blogs, Podcast‑Show Notes, Partnerverzeichnisse, Speaker‑Seiten von Events und Kunden‑Case‑Studies.
Schritt 4: Fügen Sie den Link dort hinzu, wo die Erwähnung bereits verdient ist
Die einfachsten Links kommen aus existierendem Belegmaterial: ein Interview, ein Gastzitat, ein Produkt‑Roundup, ein Konferenz‑Talk‑Recap oder eine Partner‑Ankündigung. Wenn Sie Ihr Headshot oder Logo senden, fügen Sie eine Zeile hinzu wie: „Hier sind die offiziellen Assets und die Boilerplate auf unserer Media‑Kit‑Seite.“ Das hilft Redakteuren, die richtige Version zu zitieren und liefert Ihnen einen relevanten Link.
Schritt 5: Verfolgen Sie Ergebnisse und passen Sie an
Beobachten Sie zwei Dinge: welche Seiten Referral‑Besuche senden und für welche Suchbegriffe Ihr Media‑Kit anfängt zu erscheinen (Markenname + „Media Kit“, „Logo“, „Press“ und wichtige Produktbegriffe). Kommen Links rein, aber die Rankings bleiben flach, dann schärfen Sie den Seitentitel, fügen klarere Überschriften hinzu und stellen sicher, dass die Seite schnell und gut überfliegbar ist.
So halten Sie Ihr Media‑Kit aktuell ohne großen Mehraufwand
Ein Media‑Kit veraltet schneller, als viele Teams erwarten. Ein altes Logo oder eine verstaubte Kennzahl kann zu falschen Berichten führen, die immer wieder kopiert werden. Die Lösung sind nicht mehr Meetings, sondern ein kleines, praktikables Ritual.
Richten Sie ein einfaches Wartungssystem ein
Wählen Sie einen Verantwortlichen (Comms‑Lead, Marketing‑Manager oder Gründer) und geben Sie ihm einen wiederkehrenden Review‑Slot. Monatlich funktioniert für schnelllebige Teams; vierteljährlich reicht, wenn Sie seltener liefern.
Halten Sie die Routine schlank:
- Überprüfen Sie die Seite an einem festen Kalendertermin (15 Minuten)
- Führen Sie ein sichtbares Changelog: Datum und was geändert wurde
- Versionieren Sie Schlüsselassets und behalten Sie nur ein „aktuell“-Set
- Ersetzen Sie Dateien, ohne die Seitenstruktur zu zerstören, auf die Redakteure bauen
- Nutzen Sie einen Genehmigungsschritt für neue Screenshots und Zitate
Müssen Sie etwas ausmustern, kennzeichnen Sie es als archiviert und verweisen klar auf die Alternative.
Wissen, was ein Update auslöst
Die meisten Updates folgen vorhersehbaren Ereignissen: ein Produkt‑Launch oder Rebrand, Führungswechsel, neue Screenshots, die zur aktuellen UI passen, eine überarbeitete „was wir tun“-Zeile oder große Meilensteine, die Sie öffentlich teilen. Wenn Sie Backlinks zur Seite aufbauen, hilft Frische — Redakteure verlinken wahrscheinlicher ein Kit, das gepflegt aussieht.
Häufige Fehler, die Ranking und Pressegenauigkeit schaden
Der schnellste Weg, sowohl Sichtbarkeit als auch gute Berichterstattung zu verlieren, ist es, Redakteure arbeiten zu lassen. Können sie kein genehmigtes Logo finden, eine saubere Firmenbeschreibung oder ein paar verifizierte Fakten in Sekunden bestätigen, überspringen sie Sie oder raten.
Ein typisches Problem ist, Assets hinter Formularen, E‑Mail‑Gates oder Login‑Bildschirmen zu verstecken. Redakteure haben oft eine Deadline und Suchmaschinen indexieren solche Dateien schlecht. Sind Assets nicht schnell zugänglich, wird Ihr Media‑Kit unsichtbar, wenn es darauf ankommt.
Niedrige Asset‑Qualität ist ein weiteres, stilles Problem. Bieten Sie nur ein Logo‑Format an oder ist es ein kleines PNG aus dem Website‑Header, können Publikationen es nicht nutzen. Stellen Sie mehrere Standardformate und Größen zur Verfügung, damit Leute Ihr Branding nicht neu erstellen müssen.
Veraltete Boilerplate verursacht ebenfalls reale Schäden. Beschreibt Ihr Media‑Kit Sie anders als Ihre Startseite und Produktseiten, fällt das Redakteuren auf. Einige zitieren dann die falsche Positionierung; andere verzichten ganz.
Eine Seite, eine URL
Viele Teams veröffentlichen versehentlich mehrere Versionen desselben Presskits: ein altes PDF, eine Notion‑Seite und eine neuere „Press“-Seite. Das teilt Aufmerksamkeit und Links. Wählen Sie eine kanonische Media‑Kit‑Seite und halten Sie sie stabil, damit Autorität an einem Ort aufgebaut wird.
Machen Sie Rechte offensichtlich
Sind Nutzungsregeln vage, handeln Redakteure vorsichtig und vermeiden die Verwendung Ihrer Bilder. Fügen Sie eine kurze Notiz hinzu, die beantwortet:
- Was sie nutzen dürfen (Logos, Produktaufnahmen, Headshots)
- Was genehmigungspflichtig ist (falls vorhanden)
- Wie man Sie als Quelle nennt
Sind die Basics leicht zu verifizieren, referenzieren Redakteure Sie korrekt und die Seite erhält mit der Zeit sicherere Erwähnungen.
Schnelle Checkliste vor der Veröffentlichung
Machen Sie einen schnellen Check auf Klarheit und Genauigkeit. Findet ein Redakteur ein Logo, eine saubere Firmenbeschreibung und ein paar verifizierte Fakten nicht in unter einer Minute, improvisiert er.
Eine knappe Checkliste:
- Eine öffentliche Hub‑Seite mit klaren Überschriften.
- Logos in mehreren Varianten (Light, Dark, Icon‑Only) plus einfache Nutzungsnotizen.
- Boilerplate in drei Längen und eine schnelle Faktenliste (Gegründet, HQ, Kennzahlen, Ansprechpartner).
- Einige Story‑Angles, eine kurze FAQ und genehmigte Zitate mit Namen und Titeln.
- Mobile‑optimierte Downloads (Dateien komprimieren, große Galerien vermeiden).
Dann prüfen Sie Glaubwürdigkeit: Kann ein Journalist verifizieren, dass er auf der richtigen Seite gelandet ist? Ein Aktualisierungsdatum und konsistente Markennamen auf der Seite reduzieren Fehler.
Beispiel: Ein Media‑Kit aufbauen, das für einen Produktlaunch rankt
Ein kleines Startup bringt eine neue Notiz‑App heraus und erwartet eine Welle kurzer News‑Posts, Reviews und „Neu in Productivity“‑Roundups. Das Ziel ist einfach: Wenn ein Redakteur nach Logo, Screenshots, Preisen und der offiziellen Beschreibung sucht, soll die Media‑Kit‑Seite zuerst erscheinen.
In Woche eins veröffentlichen sie eine saubere Seite und halten alles übersichtlich: ein Logo‑Paket, 4–6 beschriftete Screenshots mit Bildunterschriften, eine Einzeiler‑Boilerplate plus eine kurze Version, ein Faktenkästchen (Launch‑Datum, Preis, Plattformen, Gründer, HQ, Kontakt‑E‑Mail) und drei Story‑Angles, die leicht belegt werden können.
Dann konzentrieren sie sich auf frühe Backlinks von Stellen, die bereits in den Launch involviert sind: eine Partner‑Ankündigung, die das Presskit als Quelle für Assets zitiert, ein Gründer‑Interview, in dem der Host auf den offiziellen Faktenkasten verweist, und ein Beta‑Kunden‑Beitrag „Warum wir gewechselt haben“, der auf Screenshots und Preise zeigt.
Nach dem Launch aktualisieren sie dieselbe Seite, anstatt eine neue zu erstellen. Sie tauschen aktuelle Screenshots ein, entfernen „Beta“-Sprache, fügen ein frisches Zitat eines echten Nutzers hinzu und aktualisieren veröffentlichbare Zahlen. Spätere Redakteure finden weiterhin genaue Assets und Suchmaschinen sehen eine Seite, die nützlich bleibt.
Nächste Schritte: Veröffentlichen, promoten und Autorität stärken
Wählen Sie ein Veröffentlichungsdatum für Ihr Media‑Kit‑Hub und benennen Sie einen Verantwortlichen. Fügen Sie eine sichtbare „Zuletzt aktualisiert“-Zeile hinzu und halten Sie die Seite stabil.
Bevor Sie sie bewerben, listen Sie 5–10 realistische Orte auf, an denen eine Erwähnung wahrscheinlich einen Link enthält: Partner‑Ankündigungen, Podcast‑Show Notes, Konferenz‑Speaker‑Seiten, Kunden‑Case‑Studies und relevante Verzeichnisse. Das hält Ihre Outreach‑Liste fokussiert.
Wenn Sie die Autoritätsbildung beschleunigen möchten, konzentrieren sich Dienste wie SEOBoosty darauf, Premium‑Backlinks von hochautoritativen Websites zu sichern und direkt auf die Seite zu verweisen, die Sie als Quelle der Wahrheit etablieren möchten.
FAQ
What’s the main job of a media kit page?
Behandle es als Quellen‑Seite, nicht als Verkaufsseite. Stelle die offiziellen Grundlagen ganz oben (Firmenname, was ihr macht und was auf der Seite zu finden ist) und mache Logos, Boilerplate, Fakten und Bios in Sekunden zugänglich.
What should my media kit page try to rank for?
Konzentriere dich auf Brand‑Intent‑Anfragen wie deinen Firmennamen plus „Media Kit“, „Press Kit“, „Logo“, „Press Fotos“, „Boilerplate“ und wichtige Personen‑Namen. Diese Suchanfragen kommen von Redakteuren, die die offiziellen Dateien oder Formulierungen wollen — und das sind die Besucher, die am ehesten auf dich verlinken.
Should I have one media kit page or multiple pages?
Nutze eine kanonische Hub‑URL und halte sie stabil im Laufe der Zeit. Aktualisiere den Inhalt auf dieser Seite anstatt neue Versionen zu erstellen — mehrere Kits teilen Aufmerksamkeit und Backlinks auf.
What assets should I publish so writers stop using the wrong logo?
Füge zuerst eine kleine Menge „beste Standard“-Assets hinzu, dann die übrigen. Mindestens: aktuelle Light‑ und Dark‑Logos, ein Icon‑Mark, genehmigte Produkt‑Screenshots, konsistente Führungskräfte‑Headshots und einfache Marken‑Namensregeln, damit niemand über Schreibweise oder Groß‑/Kleinschreibung rät.
How do I write usage rules that actually prevent mistakes?
Mach die Nutzungsrechte neben den Downloads in einfacher Sprache sichtbar. Sag, was für redaktionelle Nutzung erlaubt ist, welche Bearbeitungen nicht erlaubt sind (z. B. Farben ändern oder das Logo strecken) und wie man dich für Ausnahmen erreicht, damit Redakteure nicht improvisieren.
How should I structure my boilerplate so it gets quoted correctly?
Biete Boilerplate in drei Längen an, damit Redakteure direkt kopieren können. Halte die Formulierungen konsistent mit eurer Website und setze ein sichtbares „Zuletzt aktualisiert“-Datum, damit Redakteure sich sicher fühlen, wenn sie zitieren.
What facts belong on a media kit page, and how do I keep them from going stale?
Behalte einen „Company facts“-Block mit Informationen, die stabil bleiben (Gründungsjahr, HQ oder Remote‑Status, was ihr verkauft) und date‑stample ihn. Das Datum hilft Redakteuren, den Zahlen zu vertrauen.
How do I get backlinks to my media kit page without spammy outreach?
Backlinks wirken am besten, wenn sie auf eine klare, dauerhafte Quellseite zeigen. Die einfachsten Erfolge kommen von Orten, die dich bereits erwähnen: Interviews, Partner‑Ankündigungen, Veranstaltungsseiten, Roundups und Show Notes — dort verbessert ein Link die Genauigkeit für die Leser.
What kind of anchor text should people use when linking to my press kit?
Halte den Ankertext natürlich und schreiberfreundlich; zwinge keine exakten Formulierungen. Wenn jemand nach einem Logo oder einer Bio fragt, antworte mit dem Asset und einem Satz, dass das offizielle Kit die aktuellen Dateien und Boilerplate enthält — so fühlt sich das Verlinken wie eine praktische Zitation an.
What on-page SEO details matter most for a press kit page?
Gates wie Formulare, Logins oder E‑Mail‑Wände für Kernassets vermeiden — sie blockieren Redakteure unter Zeitdruck und können die Indexierung erschweren. Nutze beschreibende Dateinamen, genaue Alt‑Texte und achte auf schnelle Ladezeiten auf Mobilgeräten.