SEO für Case-Study-Bibliotheken: Geschichten so strukturieren, dass sie ranken und zitiert werden
SEO für Case-Study-Bibliotheken: Zielbegriffe für „Branche + Lösung“ und „Unternehmen + Use Case“, mit einer sofort einsetzbaren Vorlage, Cross‑Reference‑Muster und zitierfreundlichem Format.

Warum Case-Study-Bibliotheken oft nicht ranken (und selten zitiert werden)
Die meisten Case-Study-Bibliotheken sind wie Fotoalben aufgebaut: ein Haufen Geschichten mit eingängigen Titeln, aber ohne klares Suchziel. Sie bekommen vielleicht etwas Traffic von Fans oder Newslettern, doch selten ranken sie für konkrete Bedürfnisse, weil jede Seite vage ist, für wen sie gedacht ist und welches Problem sie löst.
Die Suchanfragen, die Sie wirklich wollen, sind meist schlicht. Leute tippen Dinge wie „manufacturing inventory software implementation“ (Branche + Lösung) oder „Acme Co CRM for field sales“ (Unternehmen + Use Case). Wenn Ihre Überschrift „How we helped a customer grow 3x“ heißt, kann Google diese Queries nicht zuordnen — und ein beschäftigter Leser auch nicht.
Journalisten überspringen Case Studies aus einem anderen Grund: die Seite ist schwer zu überfliegen und schwer zu zitieren. Wenn Ergebnis, Zeitrahmen, Ausgangswerte und was sich geändert hat, in langen Absätzen vergraben sind (oder hinter einem Formular), gibt es nichts Einfaches zum Zitieren. Ein Reporter braucht eine klare Aussage wie „Reduced onboarding time from 14 days to 5 days in 8 weeks“ plus Kontext, wie gemessen wurde.
Eine häufige Falle ist, eine Case Study wie einen Blogpost zu behandeln: lange Einleitung, viel Brand-Story, weiches Ende. Eine Bibliotheksseite sollte eher wie eine Referenzseite funktionieren. Sie kann immer noch gut lesbar sein, braucht aber eine Lookup‑Struktur: klar wer/was/warum, schneller Beleg und ein einfacher Pfad zum passenden Produkt oder Service.
Wählen Sie die genauen Suchanfragen, die jede Case Study gewinnen soll
Case Studies versuchen oft, für alles zu ranken: Marke, Produkt, Problem, Branche. Das macht sie vage — und vage Seiten gewinnen selten. Für Case-Study-Bibliothek-SEO wählen Sie pro Seite eine primäre Abfrage und gestalten die Story für diese Suche.
Zwei Abfrageformen sind wichtig:
- Branchengeführt: "[industry] + [solution]" (für Leute, die eine Lösung in ihrem Bereich validieren)
- Unternehmensgeführt: "[company] + [use case]" (für Leute, die Belege vor Kauf, Pitch oder Zitation suchen)
Der Unterschied zwischen Lösung und Use Case ist entscheidend. Ein Lösungsterm ist die Kategorie, in der jemand Anbieter vergleicht (z. B. „employee training platform“ oder „warehouse automation“). Ein Use-Case-Term ist die konkrete Aufgabe in dieser Kategorie (z. B. „onboarding new hires“ oder „reduce picking errors“). Vermischen Sie sie, und Überschriften sowie Snippets werden schwammig.
Ordnen Sie jeden Abfragetyp dem Intent zu. Branchen‑Seiten sollten helfen zu validieren und zu vergleichen: klarer Kontext, Einschränkungen und Metriken. Unternehmens‑Seiten sollten leicht zitierbar und leicht kontaktierbar sein: knappe Zusammenfassung, benannte Ergebnisse, was sich geändert hat.
Konsistenz macht die Bibliothek skalierbar. Wählen Sie ein Label pro Branche (z. B. „SaaS“ vs. „Software“) und eine einheitliche verbgeführte Schreibweise für Use Cases (z. B. „churn reduzieren“, „Genehmigungen beschleunigen“). Diese konsistenten Begriffe sorgen dafür, dass die passende Case Study immer wieder auftaucht — auch wenn ein Journalist Monate später in Ihrer Bibliothek sucht.
Strukturieren Sie die Bibliothek, bevor Sie neue Seiten schreiben
Eine Case‑Study‑Bibliothek ist nur so nützlich wie ihre Regale. Wenn jede Story in einer langen Liste sitzt, kann die Suchmaschine nicht erkennen, worin Sie am besten sind, und Leser finden nicht schnell den Beleg, der zu ihrer Situation passt.
Starten Sie mit der primären Art, wie Leute nach Ihnen suchen. Manche Teams gewinnen mit Branche zuerst (Healthcare, Fintech, Retail). Andere arbeiten besser mit Use Case zuerst (Onboarding, Reporting, Security). Produkt‑first funktioniert, wenn Sie klar benannte Module haben. Eine Hybridstruktur kann funktionieren, aber nur, wenn Sie Regeln festlegen und ordentlich bleiben.
Ein einfacher Regelkatalog:
- Halten Sie Top-Level-Kategorien bei 8–12 und ordnen Sie jede Case Study genau einer Kategorie zu.
- Verwenden Sie Tags für bereichsübergreifende Details (eingesetzte Tools, Region, Unternehmensgröße). Beschränken Sie sich auf eine kleine Handvoll pro Story.
- Wenn ein neues Label auf weniger als 3 Stories zutrifft, machen Sie es zu einem Tag oder lassen Sie es vorerst weg.
Definieren Sie, bevor jemand schreibt, die minimalen Daten, die eine Story haben muss, um veröffentlicht zu werden. So verhindern Sie vage Seiten, die nicht ranken oder zitiert werden können. Ein brauchbarer Pflicht‑Satz ist: Kundentyp (oder anonymisierter Bezeichner), Branche, der exakte Use Case, Ausgangszustand, was sich geändert hat, ein messbares Ergebnis und eine zitierbare Zeile.
Planen Sie auch eine Indexseite pro großer Kategorie (z. B. „Case Studies: Retail“). Diese Indexseiten reduzieren Unübersichtlichkeit und geben Journalisten eine einzelne Seite zum schnellen Scannen, wenn sie Beispiele brauchen.
Schritt für Schritt: Rohgeschichten in eine durchsuchbare Bibliothek verwandeln
Behandeln Sie Ihre Stories wie einen Katalog, nicht wie einen Ordner voller PDFs. Jede Seite sollte eine klare Suche beantworten und in eine vorhersehbare Struktur passen.
Starten Sie mit einer kurzen Liste der Märkte, die Sie bedienen. Nutzen Sie drei Spalten: Branche (wer), Lösung (was Sie verkaufen) und Use Case (was damit gemacht wurde). Halten Sie es knapp. Wenn Sie sich nicht vorstellen können, dass ein Käufer es in Google eintippt, lassen Sie es weg.
Weisen Sie jeder Case-Study-Seite eine primäre Abfrage zu. Eine Seite, ein Gewinn. Wenn eine Story drei Use Cases abdeckt, wählen Sie den stärksten für die Hauptseite und legen Sie die anderen für eigene Seiten später auf Eis.
Formulieren Sie Titel und H2s mit denselben Worten, die Menschen in der Suche verwenden. Ein gutes Muster ist Branche + Ergebnis + Lösungstyp. Beispielsweise könnte eine Logistik‑Story auf „logistics warehouse scheduling software“ zielen mit H2s wie Results, What we changed, Timeline und Why it worked.
Bereiten Sie vor dem Schreiben ein paar wiederverwendbare Blöcke vor, damit jede Seite scannbar ist:
- Metrik‑Box (Vorher vs. Nachher, Zeitraum, Quelle)
- Ein Kunden‑Zitat mit Name und Rolle
- Tools und Setup (in einfacher Sprache)
- Zeitplan (3–5 Meilensteine)
- Belege (Zahlen erforderlich; Screenshots optional)
Veröffentlichen Sie in Batches und messen Sie nach Kategorie. Wenn Seiten zu „SaaS onboarding“ Klicks bekommen und „manufacturing compliance“ nicht, setzen Sie stärker dort an, wo bereits Nachfrage sichtbar ist.
Eine Case-Study-Vorlage, die Sie jedes Mal wiederverwenden können
Eine gute Case-Study-Seite ist halb Story, halb Referenz. Sie sollte gut lesbar sein, aber auch leicht zu scannen, zu zitieren und zu referenzieren.
Verwenden Sie eine dieser Headline‑Formeln, abhängig von der gewünschten Abfrage:
- Branche + Lösung: "How a [Industry] team reduced [pain] with [solution]"
- Unternehmen + Use Case: "[Company] used [solution] for [use case] and achieved [result]"
Halten Sie den Top-Bereich knapp. Über dem Fold fügen Sie eine 2‑zeilige Zusammenfassung hinzu, die beantwortet: für wen es ist, was sich geändert hat und einen Belegpunkt (Metrik, Zeitraum oder Vorher/Nachher).
# How a [Industry] team improved [outcome] with [solution]
**Best for:** [role/team] at [type of company]
**What changed:** [one sentence outcome]
**Proof:** [metric] in [timeframe] (from [baseline])
## Snapshot
- **Company:** [name] ([size], [location], [industry])
- **Use case:** [company + use case phrase]
- **Solution:** [product/service name] (include 1 sentence on what it does)
> "[Short, specific quote tied to the result.]"
> [Name], [Role], [Company] - [Month Year]
## The problem
[3-6 sentences. What was broken, what it cost, and why it mattered now.]
## The approach
[3-6 sentences. Steps taken, tools used, key decision points.]
## Results
| Metric | Baseline | After | Timeframe | Notes |
|---|---:|---:|---|---|
| [What you measured] | [value] | [value] | [x weeks/months] | [what counts and what doesn’t] |
## What to do next
[1-2 sentences. If relevant, point to the exact product/service page that matches this use case.]
Dieses Format macht die Seite rankbar (klare Abfrage‑Übereinstimmung), scannbar (Problem, Vorgehen, Ergebnisse) und zitierbar (sauberes Zitat und datierter Beleg).
Case Studies so gestalten, dass Journalisten sie leicht zitieren können
Journalisten wollen Ihre Story nicht entschlüsseln. Sie brauchen eine zitierfähige Aussage, der sie vertrauen können, plus genug Kontext, um sie ohne Nachfragen zu zitieren. Schreiben Sie Ihre stärksten Punkte als kurze Aussagen und platzieren Sie den Beleg direkt daneben. Denken Sie „was ist passiert“ und „woran erkennen wir es“, statt Absätze voller Lobpreis.
Fügen Sie eine Key-Facts-Box hinzu, die sie übernehmen können
Eine kleine Box nahe oben macht die Seite in unter 10 Sekunden nutzbar. Halten Sie sie faktenbasiert und spezifisch:
- Ergebnis (mit Metrik): z. B. „+38% qualifizierte Leads“
- Zeitraum: z. B. „in 90 Tagen“
- Standort/Markt: z. B. „UK, Mid‑Market“
- Umfang: was sich geändert hat (und was nicht)
- Ausgangswert: wie der Ausgang war
Zitate sind wichtig — aber nur, wenn sie copy‑paste‑freundlich sind. Vermeiden Sie vage Zeilen wie „amazing partner“. Ein besseres Zitat enthält Zustand davor, die Änderung und die Wirkung: „We cut onboarding from 14 days to 6 by removing three manual checks."
Glaubwürdigkeit steigt, wenn Sie Einschränkungen nennen. Erwähnen Sie, was Sie nicht gemacht haben (keine bezahlte Werbung, kein Rebrand, kein zusätzliches Personal, keine Preisänderungen), damit Leser das Ergebnis ohne Spekulation einschätzen können.
Bieten Sie eine eine saubere, attribuierbare Zitatzeile
Geben Sie einen Satz an, den ein Journalist unverändert zitieren kann, und kennzeichnen Sie ihn deutlich als Attribution. Beispiel: „After switching to [solution], [Company] reduced support tickets by 22% in one quarter, without adding staff."
On-Page-SEO, das zu Case Studies passt (ohne nach Sales zu klingen)
Platzieren Sie die Suchphrase dort, wo sie dem Leser hilft, die Story schnell zu verstehen: im Titel und im ersten Absatz. Statt „How we helped Acme“ schreiben Sie z. B. „How a mid-market manufacturer cut onboarding time with self-serve training.“ Das signalisiert den „Branche + Lösung“-Winkel ohne Keyword‑Stuffing.
Überschriften, die echte Leserfragen beantworten
Verwenden Sie H2s, die auf das eingehen, wonach Leser scannen: was passiert ist, welche Tools verwendet wurden, was im Weg stand und was sich geändert hat. Halten Sie sie schlicht.
Ein Muster, das bei den meisten Seiten funktioniert:
- The challenge (wer, was und warum es wichtig war)
- The approach (konkrete Schritte, keine Slogans)
- The timeline and team (wie lange, wer war beteiligt)
- The results (Zahlen, Vorher/Nachher und Bedeutung)
Bilder und Bildunterschriften, die Vertrauen schaffen
Bilder sollten die Story belegen, nicht schmücken. Gute Optionen: Dashboard‑Screenshot, Vorher/Nachher‑Diagramm oder Workflow‑Diagramm. Bildunterschriften sollten wie kleine Zitate klingen: was das Bild zeigt, Zeitraum und Metrik‑Label (z. B. „Support tickets per week, 8 weeks before vs. 8 weeks after").
Halten Sie einen konsistenten Results‑Bereich mit 1–3 Kernergebnissen, jeweils in einem Satz. Führen Sie mit der Metrik und geben Sie dann Kontext: „Reduced time‑to‑first‑value from 14 days to 5 days after switching to self‑serve setup."
Interne Querverweise, die Case Studies mit Produkten verbinden
Eine Case‑Study‑Bibliothek sollte kein Endpunkt sein. Die besten Case Studies führen Leser unaufdringlich zur Produktseite, die dasselbe Problem löst, und die Produktseite verweist auf Proof. Das hilft Nutzern und stärkt die Bibliotheks‑SEO, weil Seiten sich thematisch gegenseitig unterstützen.
Auf der Case‑Study‑Seite fügen Sie nahe dem Ende einen kleinen, konsistenten Block „Related product“ ein: ein Satz, was das Produkt für diesen Use Case macht, plus eine kurze Zielgruppenangabe.
Auf der Produktseite fügen Sie einen „Proof“-Block ein, der einige passende Case Studies zeigt. Vergraben Sie das nicht in einem Karussell. Geben Sie jedem Proof‑Item ein knappes Label, das dem Suchverhalten entspricht.
Halten Sie Ankertexte spezifisch:
- Verwenden Sie „Branche + Lösung“-Formulierungen beim Verlinken aus Bibliotheksseiten.
- Verwenden Sie „Unternehmen + Use Case“-Formulierungen beim Verlinken aus Produktseiten.
- Vermeiden Sie generische Anker wie „read more“ oder „customer story".
Wählen Sie pro Thema eine Hub‑Seite. Eine „Retail fraud prevention“-Kategorie kann das Problem einführen, das Produkt zeigen und die zugehörigen Case Studies darunter auflisten. Jede Case Study verlinkt zum Hub und zum Produkt; das Produkt verlinkt zurück nur auf eine kleine Auswahl der besten Stories (2–4).
Listing‑Seiten der Bibliothek, die Nutzern (und Suchmaschinen) helfen
Eine Case‑Study‑Bibliothek sollte wie ein Verzeichnis funktionieren: Leute können schnell scannen und Suchmaschinen sehen, worum es in jeder Story geht.
Starten Sie mit der Listing‑Card. Jede Karte braucht eine 30–50 Wörter lange Mini‑Zusammenfassung, die wie ein Nachrichten‑Blurb liest, nicht wie ein Pitch. Führen Sie mit dem Ergebnis und geben Sie dann Kontext, der dem Leser hilft, sich selbst zu qualifizieren.
Beispiel Mini‑Zusammenfassung: „A 120‑person logistics team cut onboarding time by 38% after rolling out automated checks across three regions. The change removed manual rework and reduced support tickets in the first month."
Entscheiden Sie sich für eine kleine, fixe Menge Felder, damit jede Karte vergleichbar ist. Branche, Use Case, Unternehmensgröße und eine Ergebnismetrik genügen meist. Region nur hinzufügen, wenn sie die Story wirklich verändert.
Filter sollten echte Suchen widerspiegeln, nicht interne Organisationsstrukturen. Halten Sie sie simpel, damit Inhalte nicht hinter zu vielen Klicks versteckt werden. Branche und Use Case sind die nützlichsten Defaults; Unternehmensgröße und Region sind optional.
Planen Sie auch die Pflege. Zahlen und Produktnamen ändern sich — veraltete Stats schaden dem Vertrauen. Wählen Sie eine leichte Aktualisierungsregel (z. B. Top‑10 meistbesuchte Case Studies jedes Quartal prüfen) und aktualisieren Sie Outcomes, Daten, Screenshots und Behauptungen, die nicht mehr zur Produktwirklichkeit passen.
Beispiel: Eine Story wird zu zwei rankingfähigen Seiten
Eine Payroll‑Software hilft einem mittelgroßen Hersteller, Zeitkartenfehler zu reduzieren, indem Shop‑Floor‑Zeiterfassung und sauberere Freigaberegeln eingeführt werden. Ein Projekt, aber zwei Seiten, die zwei Suchintents bedienen.
Seite 1: Branche + Lösung
Headline: Manufacturing time tracking that fixes payroll errors (case study)
2–3 Satz Zusammenfassung: Ein 240‑Personen‑Werk ersetzte Papier‑Stundenzettel durch mobile Clock‑Ins und Supervisor‑Approvals. Payroll‑Korrekturen fielen von 18 pro Abrechnungszeitraum auf 3 innerhalb von 60 Tagen. Überstimmungsstreitigkeiten reduzierten sich, weil jede Änderung eine Audit‑Spur hatte.
Key‑Facts‑Box (oben auf der Seite):
- Industry: Manufacturing
- Use case: Time tracking for hourly teams
- Timeline: 8 weeks to rollout
- Results: 83% fewer corrections, 2.5 hours saved per payroll run
Diese Seite zielt auf „manufacturing time tracking“ und verwandte Branche+Lösung‑Keywords.
Seite 2: Unternehmen + Use Case
Headline: How Northwind Parts cut payroll corrections with shop-floor time tracking
Behalten Sie den Body ähnlich, verschieben Sie aber den Einstieg auf das Unternehmen, die Werkssituation und das Workflow‑Problem. Die Key‑Facts‑Box bleibt, aber die erste Zeile nennt Firmennamen und Standort.
Um Leser zur richtigen Produktseite zu führen, fügen Sie eine dezente Querverweisung im Kontext ein (z. B. „See the Time Tracking module for shift rules and approvals") und eine am Ende (z. B. „Payroll Processing covers the pay run and exports").
Ein journalistengerechtes Ein‑Satz‑Zitat, das Sie wörtlich übernehmen können:
“After moving hourly clock‑ins to mobile and adding supervisor approvals, payroll corrections dropped from 18 to 3 per pay period in 60 days.”
Häufige Fehler, die Case‑Study‑Bibliotheken zurückhalten
Die meisten Bibliotheken versagen nicht, weil die Stories schwach sind. Sie versagen, weil die Seiten nicht dem Suchverhalten entsprechen und die Details, die Journalisten brauchen, schwer zu extrahieren sind.
Eine typische Falle ist, die Seite für Ihre Unternehmens‑Narrative zu schreiben statt für die gewählte Query. Wenn das Ziel „manufacturing + inventory software“ ist, der Titel und die Einleitung aber mit Ihrer Markenmission beginnen, bekommen sowohl Google als auch Leser gemischte Signale.
Ein weiterer Fehler ist, die Zahlen zu verstecken. „Improved efficiency by 30%“ sagt wenig ohne Kontext: über welchen Zeitraum, wie gemessen und im Vergleich zu welchem Ausgang? Wenn Teams Details aus Angst weglassen, wird die Case Study nutzlos und nicht zitierbar.
Häufige Probleme, die Bibliotheken zurückhalten:
- Inkonsistente Branchenbezeichnungen (z. B. „healthcare“, „health care“, „medtech“), die Relevanz splitten
- Seiten mit zu vielen Logos, Badges und langer Kundenhistorie vor dem Outcome
- Metriken ohne Zeitraum, Stichprobengröße oder Vorher‑Nachher‑Erläuterung
- Zu viele nahezu identische Filterseiten, die dünn und repetitiv wirken
- Titel und Überschriften, die die beabsichtigte „Branche + Lösung“ oder „Unternehmen + Use Case“-Formulierung ignorieren
Ein schnelles Beispiel: Wenn eine Case Study den Kunden „logistics provider“ nennt und eine andere denselben Raum „3PL“ nennt, kann Ihre Bibliothek versehentlich zwei schwache Cluster statt eines starken erzeugen. Wählen Sie ein primäres Label und verwenden Sie das Alternative einmal im Text.
Vermeiden Sie auch das Veröffentlichen dutzender dünner Listing‑Seiten nur um Kombinationen „abzudecken“. Weniger, stärkere Case Studies gewinnen meist.
Kurze Checkliste vor der Veröffentlichung (oder Überarbeitung)
Bevor Sie auf Veröffentlichen klicken, stellen Sie sicher, dass die Seite um einen Suchintent gebaut ist. Wenn eine einzelne Case Study versucht, für alle Keywords zu ranken und jede Facette der Story zu erzählen, rankt sie meist für keine.
Lesen Sie Titel und ersten Absatz laut vor. Wenn sie nicht wie die exakte Query klingen, die Sie wollen (z. B. „manufacturing inventory forecasting software“ oder „Acme + fraud detection use case"), überarbeiten Sie sie, bis sie passen.
Eine schnelle Pre‑Publish‑Prüfung:
- Eine primäre Query, ein Winkel: Der Leser sollte in den ersten 10 Sekunden wissen, für wen es ist und welches Problem gelöst wurde.
- Query‑Sprache an den richtigen Stellen: Titel, Einstiegsabsatz und Haupt‑H2s verwenden dieselben Worte, die ein Suchender tippt.
- Copy‑bereite Belege: 3–6 harte Fakten (Zeitersparnis, Kostenreduktion, Umsatzwirkung) und mindestens ein kurzes Quote‑Block, das ein Journalist übernehmen kann.
- Eine Produkt‑Querverweisung: Erwähnen Sie das relevante Produkt/Feature nur, wenn es das Ergebnis erklärt.
- Support‑Seiten existieren: Stellen Sie sicher, dass es für jede wichtige Branche und jeden Use Case eine Index‑Seite gibt und diese Case Study dort gelistet ist.
Legen Sie Ihren Messplan vor dem Launch fest, damit Sie später nicht raten müssen. Tracken Sie Rankings und Klicks für die primäre Query und verfolgen Sie assistierte Conversions (Leute, die die Case Study lesen und später konvertieren).
Nächste Schritte: veröffentlichen, verbinden und Autorität aufbauen
Starten Sie klein und veröffentlichen Sie das, was Sie unterstützen können. Wählen Sie Ihre besten 5–10 Case Studies (klare Ergebnisse, bekanntes Käuferproblem) und überarbeiten Sie sie mit demselben Template. Sie lernen mehr, indem Sie wenige Seiten verbessern als eine große Bibliothek inkonsistenter Seiten zu launchen.
Bauen Sie zuerst zwei Hub‑Seiten: eine nach Branche (für „Branche + Lösung“-Keywords) und eine nach Use Case (für „Unternehmen + Use Case“-Queries). Diese Hubs sollten Ihre Haupt‑Einstiegsseiten sein, und jede neue Case Study sollte auf mindestens einen von ihnen zurückverlinken.
Ein einfacher Rollout‑Plan:
- Überarbeiten Sie 5–10 Prioritäts‑Case Studies und veröffentlichen Sie sie in derselben Woche
- Starten Sie 1 Branchen‑Hub und 1 Use‑Case‑Hub, die diese Seiten präsentieren
- Richten Sie interne Links auf die Hubs aus, nicht nur zwischen willkürlichen Case Studies
- Promoten Sie die Hubs, die Sie ranken sehen wollen (Pressearbeit, Newsletter‑Erwähnungen, Partner‑Shares)
- Tracken Sie ein paar Signale: Impressionen zu Hubs, Klicks zu Case Studies und Besuche auf Produktseiten
Wenn Sie mehr Autorität für Ihre Hubs oder eine kleine Gruppe priorisierter Seiten brauchen, können hochwertige Backlinks von vertrauenswürdigen Publikationen den Unterschied machen. SEOBoosty (seoboosty.com) konzentriert sich auf Premium‑Backlink‑Platzierungen von autoritativen Seiten und kann wettbewerbsfähige Seiten unterstützen, wenn Struktur und Belege bereits solide sind.
Halten Sie es nachhaltig mit einer monatlichen Routine: Fügen Sie eine neue Case Study basierend auf einer Ziel‑Query hinzu, aktualisieren Sie eine ältere Story mit frischeren Zahlen oder klarerem Beleg und überprüfen Sie einen Hub, um Titel, Snippets und die Auswahl der vorgestellten Stories zu verbessern.
FAQ
Why don’t most case study libraries rank in search?
Beginnen Sie damit, für jede Case-Study-Seite eine primäre Suchanfrage zu wählen und Titel sowie Einstiegszeilen exakt an diese Formulierung anzupassen. Fügen Sie dann eine gut scannbare Struktur hinzu (Snapshot, Problem, Vorgehen, Ergebnisse, Zeitrahmen), damit sowohl Google als auch Menschen die Seite schnell verstehen.
Should I target “industry + solution” queries or “company + use case” queries?
Verwenden Sie industry + solution, wenn Sie Käufer anziehen wollen, die Optionen innerhalb eines bestimmten Marktes vergleichen (z. B. „manufacturing inventory software“). Verwenden Sie company + use case, wenn Leute Belege zu einem konkreten Kunden suchen (z. B. „Acme CRM for field sales“) oder wenn Journalisten etwas Zitierbares brauchen.
How many keywords should one case study target?
Wählen Sie pro Seite ein Haupt-Keyword und lassen Sie alles andere es unterstützen. Wenn Sie versuchen, Branche, Produktkategorie, drei Use Cases und mehrere Regionen auf einer Seite abzudecken, wird die Seite in der Regel vage und gewinnt keine einzige Anfrage.
What makes a case study easy for journalists to cite?
Machen Sie die Schlüsselfakten oben unverkennbar sichtbar: Ergebnis, Ausgangspunkt, Zeitrahmen und was sich geändert hat. Ein Journalist sollte einen sauberen Satz mit Zahlen und Kontext kopieren können, ohne sich durch Absätze wühlen zu müssen oder Daten nachfragen zu müssen.
How should I structure my case study library categories and tags?
Ein zuverlässiger Default ist, entweder mit Branchen-First-Kategorien (z. B. Retail, Healthcare) oder Use-Case-First-Kategorien (z. B. Onboarding, Reporting) zu starten und jede Case Study nur in eine primäre Kategorie zu setzen. Tags sollten auf wenige Details beschränkt sein, die beim Filtern helfen, nicht als zweite Taxonomie, die Chaos erzeugt.
What’s the best way to write case study titles that rank?
Nutzen Sie einen Titel, der dem Suchverhalten entspricht, nicht eine reißerische Überschrift. Eine praktische Formel ist Branche + Ergebnis + Lösungstyp, sodass die Seite sofort signalisiert, für wen sie ist, was sich verbessert hat und welche Art Lösung das Ergebnis gebracht hat.
What information is “required” for a publishable case study page?
Schließen Sie die Mindestdaten ein, die glaubwürdig machen: für wen es ist (auch anonymisiert), der genaue Use Case, der Ausgangszustand, was sich geändert hat und messbare Ergebnisse mit Zeitrahmen. Wenn Sie nicht mindestens eine klare Before/After-Metrik angeben können, ist die Story meist zu dünn, um als Landing-Page veröffentlicht zu werden.
Which on-page SEO elements matter most for case studies?
Verwenden Sie konsistente, klare H2s, die die Scan-Fragen beantworten: was die Herausforderung war, was Sie getan haben, wie lange es dauerte, und welche Ergebnisse gemessen wurden. Wenn Überschriften die Leserintention widerspiegeln, wird die Seite leichter zu überfliegen, leichter zu zitieren und hat bessere Chancen auf relevante Snippets.
How do I connect case studies to product pages without sounding salesy?
Fügen Sie eine kleine “Related product”-Erwähnung dort ein, wo sie direkt das Ergebnis erklärt, und sorgen Sie dafür, dass die Produktseite auf ein paar best-matching Case Studies als Beleg zurückverlinkt. So entsteht ein klarer Pfad für Leser und die inhaltliche Relevanz zwischen Proof- und kommerziellen Seiten wird gestärkt.
What’s a realistic rollout plan, and when do backlinks help?
Konzentrieren Sie sich zuerst auf Ihre besten 5–10 Case Studies: überarbeiten Sie sie in einem konsistenten Template und veröffentlichen Sie sie in einem kompakten Batch zusammen mit ein bis zwei Hub-Seiten. Wenn Struktur und Belege stehen, helfen qualitativ hochwertige Backlinks (z. B. durch SEOBoosty (seoboosty.com)), die Autorität für wettbewerbsfähige Seiten zu erhöhen.