PR-Erwähnung vs. redaktioneller Backlink: Tempo, Kontrolle, Risiko
PR-Erwähnung vs. redaktioneller Backlink: klare Gegenüberstellung von Tempo, Kontrolle und Risiko — und wann eine geprüfte, bezahlte redaktionelle Platzierung sinnvoller ist.

Das eigentliche Problem: Erwähnungen sind nicht gleich Links
Die meisten Menschen wollen dasselbe Ergebnis: Glaubwürdigkeit, die auch SEO unterstützt. Eine Markenerwähnung kann signalisieren, dass Sie relevant sind. Ein redaktioneller Backlink ist ein Signal, das Suchmaschinen zählen können.
Die Verwirrung beginnt meist nach einem PR-Erfolg. Sie sehen Ihren Namen in einem Artikel und erwarten Bewegungen in den Rankings — dann stellen Sie fest, dass es keinen anklickbaren Link gibt. Oder der Link zeigt auf die falsche Seite. Oder er ist als „nofollow“ markiert. Die Berichterstattung ist real, aber die SEO-Wirkung ist oft kleiner als erwartet.
Eine Erwähnung ist schlicht die Nennung Ihres Namens. Sie kann Vertrauen bei Lesern aufbauen und manchmal direkten Traffic bringen, wenn Leute danach suchen. Ein Backlink ist anders: ein Publisher verlinkt innerhalb des redaktionellen Inhalts auf eine konkrete Seite Ihrer Website. Deshalb ist der Unterschied nicht nur Wortwahl. Er ändert, was Sie realistisch erwarten können.
Drei Dinge entscheiden, ob sich Ihr Einsatz auszahlt: Tempo (wie lange es dauert, bis etwas live ist), Kontrolle (was Sie beeinflussen können) und Risiko (was nach hinten losgehen kann).
Kurze Definitionen (ohne Fachchinesisch)
Eine PR-Erwähnung ist, wenn Ihre Marke, Ihr Produkt oder Ihr Gründer in einer Presseberichterstattung genannt wird. Das kann ein Zitat sein, eine Zeile in einem Roundup oder ein Absatz wie „Firma X hat angekündigt…“. Entscheidend: Der Autor spricht über Sie — verlinken muss er nicht.
Ein redaktioneller Backlink ist ein anklickbarer Link zu Ihrer Seite, gesetzt innerhalb eines echten Artikels, wo er für den Leser Sinn macht. Er verweist meist auf eine Seite, die der Autor als Beleg, Kontext oder Quelle nützlich findet.
Backlinks werden oft in zwei Grundtypen beschrieben:
- Dofollow: der Link kann SEO-Wert weitergeben und beim Ranking helfen.
- Nofollow: der Link gibt typischerweise nicht denselben SEO-Wert weiter (er kann trotzdem reale Besucher bringen).
PR-Berichterstattung enthält manchmal einen Link, garantiert ist das aber nicht. Viele Medien vermeiden Links, verlinken nur auf die Startseite oder setzen standardmäßig nofollow. PR ist stark für Glaubwürdigkeit und Reichweite, aber unzuverlässig, wenn Ihr Hauptziel konsistente SEO-Verbesserung ist.
Tempo: wie lange jede Methode normalerweise dauert
PR ist meist langsamer, weil sie nach dem Zeitplan anderer läuft. Ein Journalist muss die Geschichte mögen, sie in seinen Kalender einfügen und durch Redigieren bringen. Selbst wenn er schnell antwortet, konkurriert Ihr Pitch mit Breaking News und internen Prioritäten.
Eine realistische Erwartung: Sie bekommen vielleicht innerhalb von Tagen eine Rückmeldung, aber die Veröffentlichung erfolgt oft erst nach Wochen. Manchmal dauert es Monate. Manchmal passiert es nie. Das ist nicht immer ein Urteil über Ihre Story. PR ist von Natur aus unvorhersehbar.
Redaktionelle Backlink-Platzierungen können schneller sein, wenn es einen klaren Prozess und freie Slots gibt. Sie warten nicht darauf, zum perfekten Moment entdeckt zu werden; Sie arbeiten innerhalb einer Reihenfolge.
Ein praktischer Zeitrahmen zum Planen:
- PR-Pitching: ein paar Wochen bis ein paar Monate, mit echter Chance auf keine Platzierung.
- Redaktionelle Platzierung: ein paar Tage bis ein paar Wochen, abhängig vom Zeitplan des Publishers und Ihrer Reaktionszeit.
Beispiel: Ein SaaS-Unternehmen launcht ein Feature in drei Wochen. PR könnte eine tolle Berichterstattung bringen, das Timing ist aber riskant. Verzögert der Redakteur, ist das Launch-Fenster vorbei. Wenn Sie etwas termingerecht live brauchen, ist Vorhersehbarkeit genauso wichtig wie Reichweite.
Kontrolle: was Sie beeinflussen können und was nicht
Der spürbarste Alltagsunterschied ist Kontrolle. Nicht in einem unseriösen Sinne, sondern in grundlegender Vorhersehbarkeit: was veröffentlicht wird, wo es erscheint und worauf es zeigt.
Bei PR können Sie eine Story-Idee pitchten, Zitate anbieten und Material bereitstellen. Danach gehört die Story dem Journalisten. Er entscheidet über die Einordnung, wer sonst noch vorkommt und ob Ihre Marke überhaupt verlinkt wird. Selbst wenn ein Link gesetzt wird, landet er möglicherweise auf der Startseite statt auf der Seite, die Ihnen wichtig ist.
Bei redaktionellen Backlink-Platzierungen haben Sie typischerweise mehr Kontrolle über die Mechanik, die für SEO wichtig ist: die Zielseite, die Ziel-URL und das grobe Thema. Sie sollten nicht jedes Wort kontrollieren, aber Sie können das typische Ergebnis „tolle Berichterstattung, null Link-Wert“ vermeiden.
Was Sie beeinflussen können (und was nicht)
- PR-Erwähnung: Sie können Pitch, Fakten und Timing Ihrer Ansprache beeinflussen. Sie können nicht die Überschrift, die finalen Änderungen, ob ein Link gesetzt wird oder welche Seite verlinkt wird, kontrollieren.
- Redaktionelle Platzierung: Sie können oft die Zieldomain und die Ziel-URL wählen. Sie können darum bitten, dass ein natürlicher Anker verwendet wird, totale Wortkontrolle ist aber unrealistisch.
Ankertext ist einfach die anklickbaren Worte. Das Ziel ist simpel: behalten Sie ihn natürlich und relevant zur verlinkten Seite. Zu verkaufsorientierte oder zu exakte Anker können erzwungen wirken und das Risiko erhöhen.
Der Kontroll-Tradeoff: Standards müssen höher sein
Mehr Kontrolle ist nützlich, aber sie erhöht auch die Anforderungen. Wenn Sie Site und Link-Details wählen können, müssen Sie wählerisch sein: echte redaktionelle Seiten, echtes Publikum und Kontext, der zu Ihrer Marke passt.
Wenn Sie nächste Woche eine Produktseite launchen, erlaubt eine redaktionelle Platzierung, den Link direkt auf diese Seite mit sinnvollem Kontext zu setzen. Bei PR bekommen Sie vielleicht schnell eine Erwähnung, aber sie kann markenbezogen, ohne Link oder mit falschem Ziel sein.
Risiko: was schiefgehen kann (SEO und Marke)
Ein typisches PR-Risiko ist simpel: Sie können alles richtig machen und trotzdem keinen SEO-Wert erhalten. PR ist für Geschichten gebaut, nicht primär dafür, Ranking-Signale weiterzugeben.
Typische PR-Ergebnisse sind eine Erwähnung ohne Link, ein nofollow-Link oder ein Link zu einer nutzlosen Zielseite (Startseite, Social-Profil, generische Über-uns-Seite). Sie können auch Berichterstattung bekommen, die nur lose mit Ihrem Angebot zu tun hat. Das kann großartig für Awareness sein, aber schwach in Bezug auf Suchintention.
Bezahlte redaktionelle Platzierungen verändern das Risiko-Profil. Sie bieten oft mehr Vorhersehbarkeit, aber Qualität ist jetzt entscheidender denn je. Wenn eine Seite von geringer Qualität ist, mit sponsorlastigem Content gefüllt oder thematisch unpassend, kann der Link unnatürlich wirken. Im besten Fall ist es Geldverschwendung. Im schlimmsten Fall erzeugen Sie ein SEO-Risiko, wenn Ihr Linkmuster manipulativ aussieht.
Das reputationsbezogene Risiko, das viele übersehen
Es gibt auch Markenrisiken. Ein Zitat in echter Berichterstattung wirkt verdient. Eine bezahlte Platzierung kann wie Werbung wirken, wenn sie auf einer Seite steht, die wie Broschüren-Text gelesen wird, in einer oberflächlichen "Beste Tools"-Liste ohne Substanz landet oder offensichtliche Sponsorhinweise hat.
Ziel ist nicht, etwas zu verbergen, sondern Platzierungen zu vermeiden, die künstlich oder deplatziert wirken.
Eine einfache Regel, die beide Risiken verringert
Wenn Sie für eine redaktionelle Platzierung zahlen, behandeln Sie das wie ein Ausleihen des Vertrauens des Publishers. Tun Sie das nur, wenn Site und Seite eindeutig zu Ihrem Thema und Publikum passen.
Ein schneller Filter vor der Zusage:
- Relevanz: Würde diese Seite Ihr Thema plausibel auch ohne Bezahlung behandeln?
- Redaktionelle Passung: Sieht die Seite nach einem echten Artikel aus, nicht nach einem dünnen Verzeichnis?
- Ruf: Würden Sie die Platzierung einem Kunden oder Investor zeigen?
Wie man wählt: ein einfacher Entscheidungsweg
Der einfachste Weg ist, mit dem zu starten, was Sie gerade am meisten brauchen: Vertrauen, Rankings, Klicks oder eine Kombination.
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Nennen Sie das Hauptziel. Wenn Sie Glaubwürdigkeit und breite Bekanntheit wollen, ist PR meist das bessere Werkzeug. Wenn Sie messbaren SEO-Zuwachs für eine bestimmte Seite brauchen, ist ein redaktioneller Link direkter.
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Setzen Sie Ihren Zeitrahmen. Haben Sie in einem Monat oder für ein Quartal ein Traffic-Ziel, fragen Sie sich, ob Sie sich ein „vielleicht“ leisten können. PR kann Wochen oder Monate dauern und dennoch ins Leere laufen. Redaktionelle Platzierungen werden oft gewählt, wenn Sie ein berechenbares Ergebnis brauchen.
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Entscheiden Sie, wie viel Kontrolle Sie brauchen. Bei PR kontrollieren Sie nicht die Ausrichtung, den Link oder die Zielseite. Bei redaktionellen Platzierungen können Sie oft den Link auf die relevante Seite zeigen (Produktseite, Vergleichsseite, Guide).
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Setzen Sie Ihre Qualitätsanforderung. Das größte Risiko ist nicht „bezahlt vs. unbezahlte“. Es ist, auf der falschen Site oder im falschen Kontext zu landen.
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Kombinieren, wenn es passt. PR kann Vertrauen und Markensignale schaffen, die schwer käuflich sind. Redaktionelle Links unterstützen spezifische Seiten, wenn Sie vorhersehbare SEO-Fortschritte brauchen.
Beispiel: Ein B2B-Startup braucht Leads für eine Demo-Seite vor einer Messe in sechs Wochen. PR könnte erst nach der Veranstaltung landen und die Gründerin erwähnen, aber keinen Link setzen. Dann machen ein oder zwei hochwertige redaktionelle Platzierungen zur Demo-Seite Sinn, während PR parallel als langfristiges Glaubwürdigkeits-Instrument läuft.
Aufwand und Kosten: wofür Sie wirklich zahlen
Kosten sind selten nur die Rechnung. Sie zahlen auch mit Zeit, Aufmerksamkeit und dem, was Sie aufschieben, während Sie warten.
Die echten Kosten von PR (auch wenn es „kostenlos“ ist)
PR kann exzellent für Glaubwürdigkeit, Beziehungen und Brand Search sein. Die versteckten Kosten zeigen sich in Arbeit und Warten: Winkel für verschiedene Medien anpassen, Abstimmungen und Fact-Checks, lange Vorlaufzeiten, die nicht zu Produkt-Launches oder Quartalszielen passen. Selbst wenn Sie Hilfe einkaufen, muss Ihr Team Daten, Zitate und schnelle Freigaben liefern.
Die echten Kosten redaktioneller Backlink-Platzierungen
Bei redaktionellen Platzierungen zahlen Sie meist mehr im Voraus, aber Sie kaufen Klarheit: welche Site, welche Seite und was danach passiert. Das Geld macht nur Sinn, wenn die Platzierung wirklich geprüft ist und der Kontext wie normaler redaktioneller Content wirkt.
Opportunitätskosten: was Sie aufgeben, während Sie warten
Presseschau kann stillschweigend andere Arbeit verzögern: Kernseiten verbessern, Produkt-Updates ausrollen oder Conversion-Tests durchführen, die schneller Umsatz bringen könnten.
Ein praktischer Ansatz für viele Teams ist, ein konstantes PR-Baseline-Programm für Marke und Glaubwürdigkeit zu halten und eine kleine Anzahl hochwirksamer redaktioneller Links hinzuzufügen, wenn Sie bestimmte Seiten termingerecht unterstützen müssen.
Beispielszenario: wählen unter echtem Zeitdruck
Ein kleines SaaS launcht in sechs Wochen ein neues Feature. Das Team will Suchtraffic für einige klar definierte, intent-starke Queries innerhalb von 60 bis 90 Tagen. Wettbewerber haben bereits starke Seiten und Links.
PR in diesem Fenster: Sie pitchten Reportern vielleicht mit originären Daten oder Kunden-Trends. Sie bekommen vielleicht eine Rückmeldung, vielleicht nicht. Läuft ein Beitrag, kann er Marke und ein Zitat beinhalten, aber keinen anklickbaren Link. Selbst wenn ein Link vorhanden ist, zeigt er vielleicht auf die Startseite, nicht auf die Feature-Seite, die ranken soll.
Redaktionelle Platzierung in diesem Fenster: Sie sichern eine Platzierung auf einer relevanten Site, zeigen den Link auf die Feature-Seite und nutzen einen natürlichen Anker. Der Kompromiss ist klar: Sie zahlen für Sicherheit und Kontrolle, also müssen die Qualitätsstandards streng sein.
Ein ausgewogener Plan unter Deadline sieht oft so aus:
- Starten Sie einen PR-Angriff für Vertrauen und Markenbekanntheit.
- Fügen Sie eine kleine Anzahl geprüfter redaktioneller Backlinks zur Feature-Seite und einem unterstützenden Guide hinzu.
- Halten Sie die Botschaften konsistent, damit Erwähnungen und Links dasselbe Thema verstärken.
Häufige Fehler, die Zeit verschwenden oder Risiko schaffen
Viel Frustration entsteht aus einer Annahme: dass ein Presse-Hit automatisch SEO hilft. Viele Erwähnungen enthalten nie einen anklickbaren Link, und wenn doch, ist er oft nofollow oder zeigt auf ein Ziel, das Ihr Ziel nicht unterstützt.
Fehler 1: Jede Erwähnung als „Linkbuilding“ behandeln
Ein Journalist kann Ihre Marke erwähnen ohne zu verlinken oder auf ein Social-Profil, App-Store oder Drittbewertung verlinken. Das kann für Vertrauen nützlich sein, aber es ist nicht dasselbe wie einen SEO-relevanten Backlink zu verdienen.
Wenn Ihr Ziel Rankings sind, setzen Sie Erwartungen früh: PR ist zuerst ein Marken-Erfolg. Ein Link ist ein Bonus, keine Garantie.
Fehler 2: Für Platzierungen zahlen ohne Qualitätsprüfung
Eine „redaktionelle Platzierung“ zu kaufen, ohne genau hinzusehen, wo sie lebt, ist der schnellste Weg, Geld zu verschwenden und langfristige Probleme einzuladen.
Vor der Zahlung bestätigen Sie die Basics: Deckt die Site wirklich Ihr Thema ab? Liest sich die Seite wie ein echter Artikel (nicht wie ein dünnes Sponsored-Verzeichnis)? Ist der Kontext markensicher? Wissen Sie, ob der Link dofollow oder nofollow ist?
Und passen Sie die Zielseite zur Suchintention. Ein Link zu einer klaren Produkt- oder Feature-Seite schlägt oft einen Homepage-Link, wenn Sie etwas Spezifisches ranken wollen. Vermeiden Sie exakte-Match-Ankertexte — natürliche Formulierungen funktionieren meist besser.
Checkliste und nächste Schritte
Wenn Sie zwischen PR und redaktionellen Links schwanken, werden Sie konkret mit Tempo, Kontrolle und Risiko. Wenn Sie Ergebnisse zu einem Termin brauchen, ist „gute Berichterstattung“ nicht dasselbe wie ein zählbarer Link.
Kurze Checkliste
- Tempo: Brauchen Sie diese Platzierung diese Woche oder diesen Monat?
- Kontrolle: Müssen Sie die Zielseite und das Thema auswählen können?
- Qualität: Ist die Publikation seriös und wirklich redaktionell?
- Passung: Würde Ihr idealer Kunde das lesen?
- Erfolg: Messen Sie Rankings, Referral-Traffic, qualifizierte Leads oder alles zusammen?
Nächste Schritte
Wählen Sie, was Sie in den nächsten 7 Tagen tun:
- Bestimmen Sie ein Hauptziel für den kommenden Monat (Seite ranken, Leads generieren oder Vertrauen aufbauen).
- Wählen Sie eine Zielseite und machen Sie sie linkwürdig (klare Offerte, hilfreicher Inhalt, leicht verständlich).
- Schreiben Sie einen einfachen Messplan: Start-Rankings, Referral-Besuche und Leads, die dieser Seite zugeordnet werden.
Wenn planbare Platzierungen wichtig sind, kann ein kuratierter Service viel Unsicherheit beseitigen. Zum Beispiel ist SEOBoosty (seoboosty.com) darauf spezialisiert, Premium-Backlinks von hochautoritären Websites über ein kuratiertes Inventar zu sichern, sodass Sie Domains auswählen und den Backlink auf genau die Seite zeigen können, die Sie möchten, ohne langwierige Verhandlungen.
Behandeln Sie PR als Beziehung- und Reputationsaufbau. Behandeln Sie redaktionelle Platzierungen als Ausführungsplan, bei dem Inputs und Ergebnisse klarer sind.
FAQ
What’s the simplest difference between a PR mention and an editorial backlink?
Eine Erwähnung ist einfach Ihr Markenname in einem Artikel. Ein Backlink ist ein anklickbarer Link zu einer spezifischen Seite Ihrer Website innerhalb des redaktionellen Inhalts — und das ist jener Teil, den Suchmaschinen als stärkeres Ranking-Signal zählen können.
Will a PR mention improve my SEO if there’s no link?
Meistens nicht viel, wenn kein Link vorhanden ist. Erwähnungen können dennoch helfen, Vertrauen aufzubauen und Menschen dazu bringen, nach Ihnen zu suchen, aber sie sind keine verlässliche Methode, um das Ranking einer bestimmten Seite zu verbessern.
Does “nofollow” mean the link is worthless?
Ein dofollow-Link kann SEO-Wert weitergeben und beim Ranking helfen, während ein nofollow-Link typischerweise weniger oder keinen direkten SEO-Wert weitergibt. Nofollow kann dennoch echte Klicks und Markenbekanntheit bringen, ist aber schwächer, wenn Ihr Hauptziel Ranking-Gewinne sind.
Which is faster: PR pitching or getting an editorial backlink placed?
Wenn Sie etwas bis zu einem konkreten Datum live brauchen, sind redaktionelle Platzierungen in der Regel berechenbarer, weil es einen definierten Prozess und verfügbare Slots gibt. PR kann langsamer und unsicherer sein, da es vom Kalender und den Prioritäten der Journalisten abhängt.
How do I decide whether I should focus on PR or backlinks right now?
Beginnen Sie mit dem Hauptziel und der Deadline. Für breite Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit ist PR oft besser; für messbaren SEO-Zuwachs für eine spezifische Seite ist ein redaktioneller Link direkter — besonders wenn Timing wichtig ist.
Does it matter which page the backlink points to (homepage vs a specific page)?
Ja — wenn Sie eine bestimmte Suchanfrage oder Conversions anpeilen, ist das wichtig. Ein Link zur Startseite ist oft zu generisch, während ein Link zu einer relevanten Produkt-, Feature-, Vergleichs- oder Guide-Seite das SEO-Intent besser unterstützt.
What’s the safest approach to anchor text for editorial backlinks?
Natürlich: halten Sie ihn natürlich und relevant zur verlinkten Seite. Zu exakte, verkaufsorientierte oder sich wiederholende Ankertexte können erzwungen wirken und das Risiko erhöhen; einfache, beschreibende Formulierungen halten sich langfristig besser.
What can go wrong when you pay for editorial link placements?
Das Hauptproblem ist, schlechte oder irrelevante Platzierungen zu kaufen, die unnatürlich wirken und Geld verschwenden oder ein verdächtiges Linkmuster erzeugen. Die beste Absicherung ist strenge Prüfung: echte redaktionelle Seiten, echtes Publikum und Kontext, der auch ohne Bezahlung Sinn ergibt.
Can I ask a journalist to add a link or change where it points?
Bitten Sie um einen Link zur relevantesten Seite und liefern Sie eine saubere, hilfreiche URL und kurzen Kontext, akzeptieren Sie aber, dass die Redaktion die finale Fassung kontrolliert. Wenn sie keinen Link setzt oder einen nofollow-Link verwendet, sehen Sie das als Marken-Erfolg, nicht als SEO-Lieferung.
What’s a practical way to combine PR and editorial backlinks without wasting effort?
Führen Sie PR weiter, um Vertrauen und Marken-Signale langfristig aufzubauen, und fügen Sie eine kleine Anzahl hochwertiger redaktioneller Backlinks hinzu, um die Seiten zu unterstützen, die unter einer Deadline liefern müssen. Dienste wie SEOBoosty (seoboosty.com) sind auf diesen zweiten Punkt ausgelegt: sie erlauben die Auswahl geprüfter Domains und das gezielte Setzen von Links auf die genaue Seite, die Sie brauchen, ohne langwierige Verhandlungen.